Trockene Haut im Herbst: 5 Tipps für die richtige Pflege


Der Sommer verabschiedet sich, die Temperaturen sinken und plötzlich fühlt sich die Haut anders an: Sie spannt, wirkt rauer oder braucht einfach mehr Aufmerksamkeit als noch vor ein paar Wochen.

Das ist kein ungewöhnlicher Effekt. Kälte, Wind, niedrige Luftfeuchtigkeit und trockene Heizungsluft können die Haut zusätzlich austrocknen. Besonders Gesicht, Hände und andere exponierte Hautstellen sind häufig betroffen. 

Der Herbst ist deshalb ein guter Zeitpunkt, die eigene Hautpflege etwas anzupassen.

Warum wird die Haut im Herbst trockener?

Unsere Haut besitzt eine natürliche Schutzfunktion. Trockene Haut enthält unter anderem weniger Fette und feuchtigkeitsbindende Stoffe. Äußere Einflüsse wie Wind, Kälte oder trockene Raumluft können diesen Zustand zusätzlich begünstigen. 

Typische Anzeichen können beispielsweise sein:

Spannungsgefühl, raue Hautstellen, Schuppungen oder ein insgesamt trockeneres Hautgefühl.

Gerade der Wechsel zwischen kalter Luft draußen und warmer, trockener Heizungsluft drinnen kann für die Haut eine Herausforderung sein.

Aber eine gute Pflegeroutine muss deshalb nicht kompliziert werden.

1. Pflege lieber regelmäßig als erst bei trockenen Hautstellen

Viele greifen erst zur Pflege, wenn die Haut bereits spannt oder sich rau anfühlt.

Dabei kann eine regelmäßige Routine gerade in der kühleren Jahreszeit sinnvoll sein.

Nach dem Händewaschen, nach dem Duschen oder abends vor dem Schlafengehen sind beispielsweise gute Momente, um der Haut etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

2. Weniger kann bei Hautpflege mehr sein

Eine lange Zutatenliste bedeutet nicht automatisch bessere Hautpflege.

Wir bei BELLIS LaPURE mögen es bewusst minimalistisch. Deshalb besteht unsere Gänseblümchensalbe aus nur drei ausgewählten Inhaltsstoffen:

Jojobaöl, Gänseblümchen und Bienenwachs.

Keine unnötig komplizierte Rezeptur – sondern eine reduzierte Pflege für trockene, empfindliche und beanspruchte Haut.

3. Hände nicht vergessen

Unsere Hände sind im Herbst und Winter besonders vielen Belastungen ausgesetzt.

Kalte Luft draußen, häufiges Händewaschen und trockene Raumluft können dazu führen, dass sie sich schneller rau und trocken anfühlen.

Eine kleine Pflegeroutine am Abend kann deshalb schon einen Unterschied im Hautgefühl machen.

Unser Tipp: Pflegeprodukte dort aufbewahren, wo du sie tatsächlich benutzt – beispielsweise am Waschbecken, auf dem Nachttisch oder in der Tasche.

So wird Pflege zur Gewohnheit und nicht zur Ausnahme.

4. Raue Hautstellen gezielt pflegen

Nicht immer ist die gesamte Haut trocken.

Häufig sind nur bestimmte Bereiche besonders beansprucht – beispielsweise Hände, Ellenbogen oder einzelne trockene Hautstellen.

Eine reichhaltigere Salbe lässt sich dort gezielt und dünn auftragen.

Unsere BELLIS LaPURE Gänseblümchensalbe kann mehrmals täglich dünn auf die Haut aufgetragen werden und eignet sich für Gesicht, Hände, Körper und trockene Hautstellen.

5. Mach Hautpflege zu einem kleinen Ritual

Hautpflege muss keine komplizierte Zehn-Schritte-Routine sein.

Manchmal reichen ein paar bewusste Sekunden.

Salbe auftragen.
Kurz einmassieren.
Fertig.

Gerade wenn es draußen wieder kälter wird, kann so aus einer kleinen Pflegeroutine ein angenehmer Moment im Alltag werden.

Natürlich. Pur. Wirksam.

Unsere BELLIS LaPURE Gänseblümchensalbe wird in Deutschland hergestellt und setzt bewusst auf eine minimalistische, wasserfreie Rezeptur aus nur drei ausgewählten Inhaltsstoffen:

🌼 Bellis Perennis Flower Extract – Gänseblümchen
🌿 Simmondsia Chinensis Seed Oil – Jojobaöl
🐝 Cera Alba – Bienenwachs

100 % natürliche Inhaltsstoffe. Frei von Duftstoffen, Farbstoffen und synthetischen Zusätzen.

Für trockene, empfindliche und beanspruchte Haut – besonders dann, wenn die kühleren Tage wieder beginnen.

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Hinweis: Bei anhaltenden, starken oder ungeklärten Hautbeschwerden sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.

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